Braten - Unsere Tour de Suisse
Story

Braten - Unsere Tour de Suisse

Zu Weihnachten, zu Ostern oder einfach, weil Sonntag ist!

Der klassische Braten hat in der Schweiz eine lange Tradition. In letzter Zeit ist diese Fleischspezialität zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten. Jetzt aber erlebt sie ein Comeback, denn Braten ist DAS klassische Schweizer «Soulfood». Die Zubereitung eines saftigen Bratens ist kein Hexenwerk, im Gegenteil: Die meiste Arbeit übernimmt nämlich der Bräter oder der Ofen. Und auch für Abwechslung ist gesorgt, denn jede Ecke der Schweiz (auch das hat Tradition) brilliert mit unverwechselbaren Rezepten. Kommen Sie mit auf eine «Braten-Tour-de-Suisse».

Die besten Bratenstücke

Wo steckt es nur, das perfekte Bratenstück? Grundsätzlich eignet sich Fleisch aus der Mitte, der Schulter oder der Keule besonders gut. Jedes hat aber in Geschmack und Konsistenz seine eigenen Qualitäten

Lamm

1 Schulter
Ein vielseitiges Stück, mit weniger Fett als Hals oder Brust.

2 Gigot
Das Gigot ist mit und ohne Bein erhältlich und wird im Ofen besonders zart.

3 Koteletts
Am Stück geben die Lammracks einen feinen Kotelettbraten.

Schwein

1 Hals
Der durchzogene Schweinehalsbraten ist besonders saftig.

2 Stotzen
Die Nuss vom Stotzen liefert das beliebte Nussschinkli.

3 Schulter
Neben Vorderschinken und Gulasch ist die Schulter auch für Braten geeignet

Kalb

1 Schulter
Ob Schulterfilet, -spitz oder dicke Schulter, alle Teilstücke werden im Ofen zart.

2 Brust
Gefüllt oder gerollte, die Kalbsbrust ist für die klassische Küche eine gute Wahl.

3 Hals
Ein schön durchzogenes Stück und darum besonders saftig.

4 Haxe
In Scheiben geschnitten wird die Kalbshaxe zum beliebten Ossobucco.

Rind

1 Rücken
Ein gut gelagertes Stück Hohrücken liefert einen saftigen Braten.

2 Schulter
Vor allem das vielseitige Schulterfilet lässt sich zu einem herrlichen Schmorbraten verarbeiten.

3 Stotzen
Die Unterspälte aus dem Stotzen ist mager, geschmackvoll und ein gutes Bratenstück.

4 Nierstück
Aus dem etwas teureren Stück machen die Briten das zarte Roastbeef.

Auf den Punkt gegart!

Die richtige Kerntemperatur beachten. Das geht am besten mit einem Bratenthermometer, welches man an der dicksten Stelle hineinsteckt.

Gut B(e)raten mit unseren Tipps & Tricks

Arrosieren nennt man das Begiessen des Fleisches während des Bratvorgangs mit dem Jus oder mit der Sauce, um ein Austrocknen zu verhindern.

Beim Tranchieren das Fleisch immer gegen die Fasern schneiden, so bleibt das Fleisch zart.

Ob als Kruste oder in einer Marinade: Kräuter wie Rosmarin, Majoran, Liebstöckel oder Thymian geben dem Braten ein feines Aroma.

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